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Oktober 27, 2019 3 Minuten Lesezeit

Was ist CBD?

CBD ist einer der organischen Inhaltsstoffe der Hanfpflanze. Anders als der auch darin enthaltene Wirkstoff THC ist CBD weder berauschend noch psychoaktiv. Die Abkürzung CBD steht für Cannabidiol.

Wirkungsweise von CBD

Auch wenn CBD nicht bewusstseinserweiternd wirkt, hat es Einfluss auf unseren Körper. In diesem befinden sich nämlich unzählige Cannabinoid-Rezeptoren, von welchen CBD als körperverwandter Wirkstoff leicht aufgenommen und verwertet werden kann. Diese Rezeptoren sind im ganzen Körper verteilt. Behält man dieses Wissen im Hinterkopf, wird klar, warum CBD als ein absoluter Allrounder beschrieben wird. Der Wirkstoff kann nämlich in den verschiedensten Körperregionen aufgenommen werden und seine Wirkung entfalten. Doch nicht nur der Einsatzort ist absolut flexibel, sondern auch die Zentren des Körpers, die jeweils angesprochen werden. Während die CB1-Rezeptoren vermehrt für die Schmerzregulierung verantwortlich sind, sind die CB2-Rezeptoren zuständig für unser Gedächtnis. Doch wobei genau kann Cannabidiol, kurz CBD, uns eigentlich helfen? Die Möglichkeiten sind enorm, wie Sie gleich feststellen werden.

Einsatzgebiete von CBD

CBD ist absolut vielseitig einsetzbar und birgt positive Effekte für verschiedenste Leiden. Einige davon möchten wir Ihnen nun vorstellen:

Bei Schmerzen

Da CBD eine entspannende Wirkung hat, wird es gerne bei Muskelverspannungen, Zerrungen oder Dehnungen empfohlen. Auch bei Gelenkschmerzen kommt es sehr oft erfolgreich zum Einsatz. Es gibt sogar Studien darüber, dass neuropathische Schmerzen durch die regelmäßige Einnahme von CBD vermieden oder zumindest minimiert werden können. Des Weiteren gibt es immer mehr Berichte über Migränepatienten, deren Allgemeinzustand sich seit Beginn der Einnahme von Cannabidiol enorm verbessert hat: Ihre Migräne-Anfälle seien weniger geworden und insgesamt nicht mehr so stark.

Bei Stress und Angstzuständen

CBD wirkt stressreduzierend. Da es die Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol mindert, bleibt der Körper insgesamt ausgeglichener. Zudem können Panikattacken, die durch eine unproportional hohe Ausschüttung von Stresshormonen entstehen, durch CBD vermieden werden. Auch in Prüfungssituationen ist CBD ein beliebtes Mittel, weil es zur natürlich Beruhigung beiträgt und einen zur Ruhe kommen lässt. Dies ermöglicht Ihnen zudem eine bessere Konzentration.

Bei Schlafstörungen

Viele Menschen befinden sich in einem gefährlichen Teufelskreis aus Schlafmangel, verminderter Leistungsfähigkeit und oft sogar Schlafmitteln. Letztere können leider zu einer gewissen Abhängigkeit führen, sodass für Patienten irgendwann ohne diese Medikation gar kein gesunder Schlaf mehr möglich ist. Dabei ist ausreichender und qualitativ hochwertiger Schlaf so wichtig für unseren Körper. Durch die entspannende Wirkung, die vom Inhaltsstoff CBD der Hanfpflanze ausgeht, wird es Menschen mit Schlafstörungen leichter fallen, abzuschalten, wenn sie abends ins Bett gehen. Durch diese Entspannung wird ein gesundes Einschlafen ermöglicht und im besten Fall von einer ruhigen Nacht abgerundet. Bei regelmäßiger Einnahme ist es also durchaus möglich, dass der Teufelskreis der Schlaflosigkeit durch CBD verlassen werden kann.

Einnahme, Dosierung und Wirkungseintritt

CBD ist in verschiedenen Formen erhältlich. Ob als Kapsel, Pulver oder als Öl, Sie können frei entscheiden, was Ihnen mehr liegt. Da der Wirkstoff aber am besten über die Schleimhäute absorbiert werden kann, empfiehlt sich eine Einnahme per Öl. So kann das CBD schnell und ohne Hindernisse in Ihren Organismus wandern und sich auf den Weg zu den passenden Rezeptoren machen. Doch wie schnell spürt man eigentlich die ersten positiven Ergebnisse? Die Dauer des Wirkungseintritt kann variieren. CBD ist als Nahrungsergänzungsmittel auf eine regelmäßige, länger anhaltende Einnahme ausgelegt. Das bedeutet, dass es keinen Aha-Effekt gibt, der unmittelbar nach der ersten Einnahme erfolgt. Auch wenn es viele Erfahrungsberichte gibt, die eine spürbare Wirkung nach bereits 15 Minuten beschreiben, ist dies eher die Seltenheit. Namhafte Hersteller halten zwar auch das für möglich, weisen aber auf eine Dauer von ungefähr drei Wochen hin, nach welcher man wirklich spürbare und anhaltende Ergebnisse erzielt. Die exakte Menge, die Sie einnehmen, hängt von Ihnen ganz persönlich ab. Die meisten Hersteller unterscheiden zwischen Ölen mit 5% und solchen mit 10% Wirkstoff und empfehlen den Einstieg mit dem geringer dosierten Öl. Starten Sie am besten mit weniger als der empfohlenen Menge und beobachten Sie die Wirkung. Für optimale Ergebnisse sollten Sie das CBD Öl unter Ihre Zunge träufeln, dort mindestens eine Minute halten und dann erst schlucken. So geht der Wirkstoff am schnellsten in Ihren Organismus über.

Legalität

Da Cannabidiol wie THC von der Hanfpflanze stammt, befürchten viele Menschen, mit der Einnahme etwas Illegales zu tun oder aber nicht mehr verkehrstüchtig zu sein. All das ist nicht der Fall. Da CDB in keinster Weise bewusstseinsverändernd wirkt, sind Sie nach der Einnahme nicht berauscht. Der Besitz und der Gebrauch eines CBD-Präparats ist somit völlig legal und Sie haben nichts zu befürchten.

Fazit

Die CBD-Einnahme birgt keine Risiken, sondern nur positive Ergebnisse in den verschiedensten Bereichen. Wobei kann der Wirkstoff Ihnen helfen?