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Dezember 18, 2019 6 Minuten Lesezeit

CBD gegen Schlafstörungen

Vor der Entdeckung des elektrischen Lichts schlief der Mensch im Durchschnitt zehn Stunden pro Nacht. Das hat sich mittlerweile um drei Stunden reduziert. Schuld daran sind die vielen elektrischen und digitalen Ablenkungsmöglichkeiten, die sich in der Zwischenzeit ergeben haben. Man kann endlos fernsehen oder sich in den Weiten des Internets verlieren und macht so die Nacht zum Tag. Aber auch immer mehr Ängste und Sorgen befallen die Menschen heutzutage.

Das hat nicht nur zur Folge, dass wir weniger schlafen, sondern auch, dass wir nicht mehr rechtzeitig abschalten können, um uns für den Schlaf bereit zu machen. So wird bis zum Schließen der Augen noch darauf geachtet, dass einem keine wichtige E-Mail entgeht oder man in den sozialen Medien keinen lesenswerten Kommentar verpasst. Befindet man sich dann noch in einer stressigen Phase oder kommt ein belastendes Problem hinzu, über das man unaufhörlich grübelt, ist es ganz vorbei mit der Ruhe.

So gehen wir unruhig ins Bett, entwickeln Einschlafprobleme und können nicht mehr durchschlafen. Das macht uns auf Dauer krank. Deswegen müssen wir unseren Schlaf behüten und Gegenmaßnahmen ergreifen, falls es nötig ist. Was CBD in diesem Zusammenhang leisten kann, klären wir im Folgenden.

Wann liegt eine Schlafstörung vor

Eine Schlafstörung ist schnell erreicht! So definieren Schlafforscher eine Störung bereits, wenn man ungefähr dreimal in der Woche über einen Zeitraum von nur einem Monat nicht ausreichend gut schläft und sich tagsüber dadurch psychisch oder physisch beeinträchtigt fühlt. Jeder, der schon einmal eine Nacht „durchgemacht“ hat und nicht schlafen konnte, weiß wie gerädert und überfordert man in den nächsten Tag startet. Und das hat seinen guten Grund.

In der Nacht legt der Körper nämlich keine Pause ein, sondern arbeitet mit Hochdruck daran, dass wir am nächsten Tag leistungsfähig und gesund agieren können. Im Schlaf werden immunaktive Stoffe ausgeschüttet, die den Organismus vor Krankheitserregern schützen. So wird unser Immunsystem geschützt und wir sind gegen Viren und Bakterien besser aufgestellt. Des Weiteren werden Wachstumshormone produziert, die für die Bildung neuer Zellen verantwortlich sind. Sie steigern die Leistungsfähigkeit des Menschen und er kann im Alltag konzentrierter ans Werk gehen.

Der Satz „Lernen wie im Schlaf“ ist gar nicht so verkehrt, denn im Schlaf wird das Gehirn aufgeräumt. Erlebtes wird ins Langzeitgedächtnis verschoben oder gelöscht. Das ist wichtig, denn so entsteht wieder Platz für neue Inhalte. Während der REM-Phase (rapid-eye-move-Phase, also in der Phase, in der die Lider flattern, während man träumt) kommt es zur Entwicklung kreativer Ideen. Es macht also durchaus Sinn, Entscheidungen nicht sofort zu fällen, sondern eine Nacht drüber zu schlafen.

Auch kommt guter Schlaf der Schönheit zu Gute und drosselt die Gefahr von Übergewicht. Das Hormon Leptin, welches für das Hungergefühl verantwortlich ist, wird blockiert und der Organismus muss, um all die Prozesse bewerkstelligen zu können, an die Fettreserven gehen. Man verbrennt also auch im Schlaf Kalorien.

An dieser Stelle wird bereits deutlich, wie wichtig gesunder Schlaf ist. Ein Mensch, der zu wenig, zu schlecht oder zu selten schläft, wird auf Dauer erkranken. Unterbricht er diese Abwärtsspirale nicht, verliert er seine innere Ruhe und Lebensfreude. Er zieht sich aus der Gesellschaft zurück, weil ihm die Energie zur Interaktion fehlt. Depressive Verstimmungen drohen. Das geschwächte Immunsystem kann sich gegen viele Infektionen nicht mehr wehren. Es kann zu Übergewicht und Diabetes in der Folge kommen. Häufig kommt es zu schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auch ein Schlaganfall gehört zu den möglichen Gefahren.

Sich zwanghaft entspannen zu können, ist ein Widerspruch in sich und das gelingt auch den Betroffenen in dieser Situation nicht mehr. Sie gehen mit dem Gedanken ins Bett, unbedingt schlafen zu müssen und dieser Gedanke sorgt dafür, dass sie erst recht nicht schlafen können. Viele sind dann so verzweifelt, dass sie zu Alkohol oder Schlafmitteln greifen, die das Problem auf Dauer verschärfen, weil eine Suchtsituation entsteht. Nebenbei lässt einen Alkohol zwar leicht einschlafen, aber nicht gut durchschlafen.

Wie also findet man zu einer entspannten Ausgangssituation zurück, die einen wieder ruhig schlafen lässt? Es lohnt sich, den Blick auf den Wirkstoff CBD zu richten.

Der Wirkstoff CBD

Hierbei handelt es sich um den Stoff „Cannabidiol“. Er wird der weiblichen Hanfpflanze durch ein CO2-Extraktionsverfahren entnommen. Die Substanz gehört zur Gruppe der Cannabinoide, allerdings hat das CBD im Gegensatz zum THC (Tetrahydrocannabinol) keinerlei berauschende Wirkung, wirkt also nicht psychoaktiv. CBD ist in Deutschland legal erhältlich, solange der THC-Anteil unter 0,2 % liegt.

In den letzten Jahren hat sich dieser Wirkstoff aus der negativ besetzten Ecke der Drogen herausgelöst. Grund hierfür ist, dass mittlerweile viele Studien den positiven Nutzen dieses Wirkstoffes nachweisen konnten. So kann er zur Schmerzlinderung, zur Stressreduktion und zur Entzündungshemmung beitragen. Das CBD wirkt über das Endocannabinoid-System des Körpers, welches Einfluss hat auf die Abwehrkräfte, die Stimmungslage, die Wahrnehmung von Schmerzen und Ängsten sowie die Regulierung von Schlaf, Appetit und Körpertemperatur. Allgemein wirkt das CBD beruhigend und entspannend.

In Bezug auf Schlafstörungen agiert das CBD mit verschiedenen Rezeptoren des menschlichen Nervensystems und sorgt dafür, dass die chemischen Abläufe reibungsloser und störungsfreier ablaufen. So wird der Körper verstärkt ins Gleichgewicht gebracht und der Mensch findet zu seiner Nachtruhe zurück.

CBD bei Schlafstörungen

An dieser Stelle kann ein CBD-Produkt verzweifelte Menschen mit Schlafproblemen unterstützen. Die häufigste Ursache, warum Betroffene nicht mehr ungestört schlafen können, ist darin begründet, dass sie vor lauter Sorgen und Ängste keine Ruhe mehr finden. Oder vor lauter digitaler Interaktion nicht mehr runter kommen. CBD beruhigt, entspannt und hat eine angstlösende Wirkung. Auf diese Art entkrampft die Muskulatur und belastende Gedankenschleifen können ausgeblendet werden.

CBD versetzt den Schlafbedürftigen physisch und psychisch also wieder in den Zustand innerer Ruhe, der ihn am Abend unverkrampft und gelöst ins Bett steigen lässt. Zwar wird CBD nicht offiziell als Schlafmittel verkauft und auch sind die Effekte noch nicht bis ins letzte Detail erforscht, aber erste Studien geben ein optimistisches Bild ab. So belegt eine Untersuchung aus Pittsburgh aus dem Jahr 2019, dass sich die Schlafqualität der Versuchspersonen nach Einnahme von CBD verbessert habe.

Ein großer Vorteil ist in diesem Zusammenhang, dass es beim Gebrauch des Wirkstoffs nicht zu einer Gewöhnung oder gar Sucht kommt. Der Wirkstoff ist gut verträglich. Sowohl CBD Öl als auch Kapseln wirken Schlaf fördernd. Die entsprechende Anzahl an Öltropfen wird mithilfe einer Pipette unter die Zunge geträufelt und nach wenigen Minuten hinuntergeschluckt. Das Öl kann aber auch in die Nahrung gegeben und damit aufgenommen werden. Die Kapseln sind eine geschmacksneutrale Alternative zum Öl. Der Wirkstoff befindet sich in einer Weichgelatine-Hülle, was Einnahme und Dosierung sehr einfach macht. Am besten nimmt man die Kapsel mit fetthaltiger Nahrung zu sich, weil das zu einer Beschleunigung der Aufnahme führt.

Noch fokussierter wirkt ein CBD Öl in Kombination mit Melatonin. Das ist ein Hormon, das den Tag- und Nachtrhythmus des Menschen steuert, also quasi die innere Uhr. Normalerweise steigt der Melatonin-Pegel am Abend an und wir werden müde. Das „Sandmännchen-Hormon“ wie es auch genannt wird, hat eine schlafanstoßende Wirkung. Das Einschlafen wird gefördert, somit wird die Einschlafzeit verkürzt. Der biologische Schlaf-Rhythmus wird so auf natürliche Weise stimuliert. Dieses CBD-Produkt kann als natürliche Einschlafhilfe definiert werden und sollte etwa eine halbe Stunde vor dem Schlafen gehen eingenommen werden.

Es ist empfehlenswert, egal für welches Produkt man sich entscheidet, zu Beginn der Einnahme der Dosierungsempfehlung zu folgen. Hat man ein wenig Erfahrung gesammelt, kann man die Menge peu à peu steigern, bis man optimale Ergebnisse erzielt.

Fazit

Stellt man für sich fest, an einer Schlafstörung zu leiden, ist dringender Handlungsbedarf gegeben. Egal, ob man Einschlafprobleme hat, keine Nacht mehr durchschläft oder die Nacht um 3 Uhr vorbei ist. Man muss etwas dagegen tun, weil ein Unterlassen direkt in verschiedene, auch lebensbedrohliche Krankheiten führt. Darüber hinaus verliert man die Freude am Leben und somit auch Lebensqualität.

Ein CBD-Produkt kann den Körper und die Seele darin unterstützen zu einem kontinuierlichen und erholsamen Schlaf zurückzufinden. Durch seinen entspannenden und angstlösenden Einfluss auf das Nervensystem ist der Mensch wieder in der Lage sorgen- und angstfreier zu agieren. In Kombination mit dem Wirkstoff Melatonin wird die innere Uhr wieder justiert und der Einschlafprozess gefördert. Das führt ganz nebenbei zu mehr Achtsamkeit im Hinblick auf die Schlafumgebung und die für einen gesunden Schlaf wichtige Schlafhygiene.

Diese hat erheblichen Einfluss auf die Qualität der Nachtruhe. So sollte der Gang ins Bett gewissen Ritualen unterworfen sein. Schon früh am Abend sollte man den letzten Blick aufs Handy werfen, die Lichtverhältnisse anpassen und sich entspannen. Man sollte am Abend eher eine leichte Mahlzeit zu sich nehmen und keinen allzu intensiven Sport bis kurz vor dem Schlafen gehen betreiben.

Durch die entspannende Wirkung des CBD kann man sich eher auf Entspannungsverfahren einlassen und so lernen zuverlässig zur Ruhe zu kommen und wieder Kraft zu sammeln. Auf lange Sicht ist guter Schlaf dann wieder möglich und man bleibt – auch in unserer schnelllebigen Welt – gesund und ausgeschlafen.